Pressekonferenz in Wien am Dienstag, 05.07.2016 anberaumt …

Nun ist die Zeit für eine Pressekonferenz gekommen. Seit fast zwei Jahren bin ich in viele Lyoness-Länder gereist, haben Informationen eruiert, Ergebnisse recherchiert und verifiziert. Ich habe mit Geschädigten und Beteiligten gesprochen,  Behörden, Verbraucherschutzverbänden und Anwälten in verschiedenen Länder.

Der Gerichtstermin am 28. Juni 2016 gegen Lyoness und die Aussage des Aufsichtsratsvorsitzenden KR Werner will die BE Konfliktmanagement noch abwarten, bevor Details an die Öffentlichkeit gehen. Geplant ist eine Pressekonferenz am Dienstag, den 05.07.2016 um 10:00 Uhr im Presseclub Concordia.

Es wird über folgende Themen gesprochen werden, im Konkreten über

  • ein Gutachten der französischen Behörden und über die Gründe, warum Lyoness in Frankreich kein Geschäftskonto hat.
  • eine große Menge an Bargeld, welches mutmaßlich „rechtsflexibel“ aus den USA geschafft wurde und warum Lyoness in den USA nur über einen „Debit Account“ verfügt.
  • die „Financial Fraud Enforcement Task Force“ des FBI.
  • die verschiedenen Landesgesellschaften und der Abfluss von Kapital.
  • die Ergebnisse der modernen IT-Forensik, mit erstaunlichen Ergebnissen zum Verrechnungssystem.
  • einen Software-Spezialisten von Lyoness, der sein Gewissen fand und die Firma zunächst verließ, aber mit „erweiterten Anreizen“ an die „Software“ zurückgebracht wurde.
  • den Lyoness-Strukturvertrieb in Mexiko und Brasilien, der wie Indien ein rechtliches Debakel darstellen dürfte.
  • die Stellungnahme/Erwiderung der BE Konfliktmanagement zum Beschluss des Oberlandesgerichts Wien (OLG) vom 12.04.2016 und der Dienstaufsichtsbeschwerde Az Jv 3637/16m-17 von 25.04.2016.
2 Antworten
  1. lisa
    lisa says:

    Da ist Spannung angesagt…..ich frage mich schon lange, ob die Projekte Greenfinity und Child und Family, tatsächlich existieren oder
    fakes sind und lediglich zu Spenden animieren, um Lyoness eine „Flotte“ und Dr.Reif den Porsche Cayenne zu finanzieren…..wie passt sonst eine Aktion gegen CO2 Ausstoss zu den „Bombern“, ist doch wie alles bei Lyoness widersprüchlich und intransparent?…….

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