Lyoness-Chef-Syndikus Dr. Reif … vergessene Details und andere Pop-Ups!

Auf der Pressekonferenz am 28. April 2016, hatte sich Dr. Reif auf die Flugbereitschaft bei Lyoness angesprochen, etwas überrascht und unwissend gezeigt. Vielleicht sind ihm bei der Aufregung, diverse Flüge mit der – nennen wir es mal „Lyoness-Flotte“ – entfallen.

Flüge, wie beispielweise zu einem Meeting am 21.08.2015 nach Paris, zu einem Treffen am 02.09. und 03.09.2015 in Griechenland, am 10.09.2015 ging es wieder ganztags nach Paris und am 23.10.2015 nach Italien. Den Tag zuvor hatte man noch bis 17 Uhr eine Videokonferenz wegen Lyoness Indien (die Problematik dort ist ja bekannt) usw. Über einige Jahre hinweg kann man diese nachvollziehen, aber damit alleine ist der Wahrheitsfindung ja nicht gedient. Auch ist es nicht weiter tragisch, wenn Herr Dr. Reif im gehobenen Level unterwegs ist – nur es öffentlich und besseren Wissen vehement zu leugnen, lassen ein gestörtes Verhältnis zum allgemeinen Wahrheitsempfinden naheliegend erscheinen.

„Der Teufel ist ein Eichhörnchen“ (ein in Deutschland geläufiges Sprichwort!) , dachte ich mir bei der Durchsicht vorliegender Informationen, welche ein weiteres und ganz anderes Betätigungsfeld des Herr Dr. Reif, aufzeigen.

Nun stelle man sich, rein hypothetisch gesehen, folgendes vor:

Es lägen Unterlagen, wie entsorgte und gelöscht geglaubte „Gesprächs- und Sitzungsprotokolle, Telefonnotizen, Vermerke, Abschriften von Diktaten, Überweisungs- Transfer- und Einzahlungsbelege etc“. vor, alles bisher noch etwas bunt mit Lyoness gemischt. Aber nachdem man sich durch verschiedene u. a. Schweiz-, Liechtenstein- und äußerst interessante Malta-Unterlagen durchgearbeitet hat, ergäbe sich eine erweiterte Sicht auf die Tätigkeiten einzelner Protagonisten. Die bisher angenommene und vorausgesetzte Annahme/Einschätzung müsste gänzlich neu angepasst werden.

Unabhängig von Lyoness oder auch nicht, haben wir da noch die „Reif und Partner und Beteiligung GmbH“, eine „Polanz GmbH“ (mit speziell zugänglichen Räumlichkeiten!), welche neben einer normalen Stammeinlage, eine weitere recht beachtliche Einlage aufweist. Eine „HP Automatenvertriebs GmbH“, die „PHP Holding GmbH“ und gar seltsames mit der im Zusammenhang stehenden „Novomatic“. Irgendwie fühlt man sich einem „Revival des Las Vegas der 40er Jahre“ ausgesetzt.

Vielleicht wird Herr Dr. Reif sich nun unpässlich berührt fühlen und mit Unterlassung drohen. Seine Arme reichen ja offensichtlich bis in die höchsten Kreise, aber ich lasse mich nicht unterkriegen und werde nicht locker lassen.

 

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