Zweckgebunde 15 Mio. € aus Werbekampagnen sind verschwunden! Lyoness kann sich nicht erinnern?

Wie aus Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen ist, sind 15 Millionen Euro als zweckgebundene Investition aus Werbekampagnen offensichtlich durch die Führungsriege von Lyoness zweckentfremdet worden.

Was mag der Grund dafür sein, dass die WKStA als „Sonderheit der Staatsanwaltschaft Wien“ und unter Leitung von OStA Schön, innerhalb von vier Jahren Ermittlungen dem nicht nachgegangen ist?

Diese Frage muss sich OStA Michael Schön gefallen lassen.

 

 

Versucht Lyoness-Syndikus Dr. Reif erneut auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen?

Wir bereits berichtet, werden seit dem 19.09.2016 deutschlandweit viele Lyoness-Geschädigte von der Polizei vernommen. Eine in Österreich fundiert begründete Dienstaufsichtsbeschwerde mit vier erweiterten Anträgen zur mutmaßlichen Intervention durch Dr. Reif auf die Ermittlungen der WKStA ist anhängig. Eine solche Interventionsmöglichkeit endet für Dr. Reif jedoch an der deutschen Grenze. Eine neue Erfahrung für Dr. Reif und seine „übermotivierten Jus-Welpen“? 

Da in Deutschland kein Einfluss auf Behörden genommen werden kann, versucht man auf aktive und ehemalige Lyoness-Mitarbeiter aus allen Ebenen auf anstehende Beschuldigten- und/oder Zeugenvernehmung „mit einem gesonderten Briefing“ zu Gunsten von Lyoness einzuwirken. Mit bekanntem Selbstverständnis der Kanzlei Reif werden den ehemaligen Mitarbeitern unverhohlen Klagen, Schadensersatzklagen und Anzeigen angedroht, wenn nicht ein vorgegebenes Wording bei einer Einvernahme erfolgt. Der sinngemäße Hinweis „… man habe ja schließlich auch mitverdient und sitze im selben Boot“ soll eine Mitschuld implizieren. Bei manchen Person jedoch ohne Erfolg, Herr Dr. Reif. 

Die Gefolgsleute von Freidl/Dr. Reif müssen ohnehin damit rechnen, dass sie mit fadenscheinigen Begründungen abgesetzt und an eine Mitwisserschaft erinnert werden. Auch sehr verdienstvollen Mitgliedern wurde schon der Account gesperrt und gewinnbringend weiterverkauft. Dies schafft nicht unbedingt ein vertrautes Betriebsklima innerhalb der verbliebenen Belegschaft. 

In den Fokus rückt nun auch die Belegschaft der Lyoness Asia-Pacific und Hongkong. Da wird sich in Bälde jemand mit seinem „aktuellen Lebensgefährten“ beraten müssen!   

RA Dr. Reif & Oberstaatsanwalt Schön: Geheimes Treffen während der Ermittlungen?!

 

Die Dienstaufsichtsbeschwerde – AZ: Jv 3637/16m-17 – der BE Konfliktmanagement ist bereits mit mehreren erweiterten Anträgen bei der Staatsanwaltschaft Wien anhängig.Nun wurde ein weiterer Antrag mit Verweis auf ein mutmaßlich bisher „nicht aktenkundiges Treffen“ zwischen dem Lyoness-Chef-Syndikus RA Dr. Hubert Reif und OStA Michael Schön eingebracht. Weiterlesen