Lyoness-Chefsyndikus mit gesondertem Hausrecht bei der WKStA!

Dass in Österreich die Rechtssprechung mitunter gar seltsame Blüten treibt, ist seit den zahlreichen Verfehlungen und fragwürdigen Entscheidungen in Sachen Lyoness, nicht zu bestreiten. Wie der Chef-Syndikus Dr. Reif die Wirtschaft- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) in Wien  – allem voran seinen Oberstaatsanwalt Michael Schön – im Griff hat, ist jedoch schon absonderlich.

Jeder normale Verfahrensbeteiligte muss einen Antrag auf Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft stellen und sobald darüber entschieden ist, setzt sich die Staatsanwaltschaft mit dem Antragsteller in Verbindung und gibt einem Termin zur Akteneinsicht vor. Jedoch nicht bei Herrn Dr. Reif. Dieser schreibt der WKStA ein Mail und teilt mit wann und in welchem Zeitfenster er bei der Staatsanwaltschaft ist. Selbstverständlich weiß „Komplize Schön“ so, wann er zur Verfügung stehen muss und hält dann die gewünschten Informationen für seine „graue Eminenz“ bereit.

 

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