Ankündigungen bei den Lyconet-Veranstaltungen werfen Fragen auf!

Die Veranstaltung am 21.05.17 im Hotel Hilton/Bonn begann um 14 Uhr. Speaker waren in der Reihenfolge Andreas Schäfer, Guido van Rüth, Mario Orregia und Arif Tan. An Teilnehmern waren es ca. 200 Personen.

Den Einstieg in die Welt von Lyoness startete Andreas Schäfer. Er erzählte seine Erfolgsgeschichte, die als Automobilverkäufer begann und bei Lyconet und den fantastischen Möglichkeiten gipfelte.

Herr Guido van Rüth stellte sich als Geschäftsführer der Lyoness Deutschland GmbH vor und erläuterte allgemeine Informationen zum Unternehmen Lyoness. Weiter legte er die Gründungsnotwendigkeit von Lyconet dar, wonach Lyoness in der Vergangenheit schlechte Bewertungen im Internet erhielt und sich dadurch ein „schlechter Ruf“ des Unternehmensnamen eingestellt hätte. Mit Lyconet wolle man jetzt alles besser machen, aber es würde etwas Zeit in Anspruch nehmen bis alles so läuft wie man es sich vorstellt.

Herr Mario Orregia präsentierte mit Motivation, dass Cashback-World die Chance des Lebens für jedermann sei. Er und seine Familie hätten es dank Cashback-World, von einfachen Pizzabäckern in die finanzielle Unabhängigkeit geschafft, und wenn er und seine beiden Brüder es geschafft hätten, dann könne es jeder der im Veranstaltungsraum sitzende Teilnehmer ebenfalls schaffen.

Selbstredend standen auch bei dieser Veranstaltung, die stets zeitlich begrenzten und dringend angeratenen „Lyconet-Special“, passend zur Verfügung. Man müsse die sich jetzt bietende Gelegenheit bei Lyconet einzusteigen nutzen, hieß es weiter, da im Mai 2018 große Unternehmen wie McDonald und der FC Bayern München ihre eigene Cashback-Card ausgeben und damit den deutschen Markt fluten.

Im Weiteren gab Mario Orregia den Teilnehmern zu bedenken, dass Amazon groß bei Lyoness/Lyconet einsteigen wolle, aber Lyoness-Gründer Hubert Freidl dies zum Schutze der Marketer noch ablehne. Man solle es sich aber vorstellen, beschrieb Orregia beschwörend, wie Lyconet „abgehen“ werde, wenn Amazon zwischen 6 und 8 Millionen Cashback-Card/monatlich als kostenlose Beigabe bei Auslieferungen mit ausgibt. Der gesamte Markt gehe dann durch die Decke und jeder der Teilnehmer könne mit dabei sein. Man müsse es sich nur ausrechnen und lediglich eine Frage der Zeit, bis Amazon die Cashback World-Card mit ausgibt. (Anmerkung: Schon mehrmals hat Lyoness mit Markenmissbräuchen, wie z. B. bei der sogenannten „Mastercard-Lüge“, wo über Jahre hinweg den Mitgliedern eine „Lyoness-Mastercard“ angekündigt und im Vertrieb arglose Konsumenten, getäuscht wurden. Dabei erfüllte Lyoness schon damals nicht die Voraussetzungen für ein Genehmigungsverfahren bei den Behörden. MasterCard hat daraufhin einen von Lyoness fingierten Drittanbieter abgemahnt. Es konnte recherchiert und dokumentiert werden, dass der angeblich von Lyoness unabhängige „abgemahnte“ Drittanbieter, tatsächlich ein von Lyoness selbst gegründeter Kartenanbieter mit Sitz in Gibraltar war.)

Abschließend war Arif Tan mit seiner Erfolgsgeschichte dran und sinnierte, dass er eine Spedition mit 80 Mitarbeitern und 3 Mio. Jahresumsatz im Jahr hatte, bevor auch er die unglaublichen Möglichkeiten für sich bei Lyconet erkannte. Er erklärte wie einfach es sei ein Cashback-Paket bei einem Unternehmer zu verkaufen. Er würde lediglich 10 Minuten dafür benötigen, da er genau weiß was Unternehmer wollen und brauchen.

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