FC Bayern dementiert eigene Cashback-Card wie von Lyoness Deutschland behauptet!

Auf Lyconet-Veranstaltungen in Deutschland wurde u. a. vom Guido van Rüth, Mario Orregia etc. behauptet, dass der FC Bayern ab Mai 2018 eine eigene Cashback-Card ausgibt.

Die FC Bayern-Pressestelle dementiert dies auf Anfrage mit: „Sehr geehrter Herr Ecker, vielen Dank für Ihre Anfrage. Eine eigene Cashback-Card ist nicht geplant……… “

Im übrigen arbeitet der FC Bayern bereits mit seriös Einkaufsplattformen zusammen, wie aus der Fan-Website zu entnehmen ist. Die Behauptungen über eine FC Bayern Cashback-Card dienten lediglich dazu, möglichen Interessenten bei Lyconet-Veranstaltungen die Notwendigkeit eines Erwerbes der angebotenen Cloud zu verkaufen, bevor (wie behauptet) „der deutsche Markt von FC Bayern und McDonald’s eigenen Card’s geflutet wird“. Auf Nachfrage wurden dem FC Bayern die schriftlichen Aussagen verschiedener Teilnehmer, sowie eine Audio-Aufnahme zur Verfügung gestellt.

Lyoness bedient sich gerne etablierter Markennamen, um mit deren Seriosität die eigene Unseriösität zu kompensieren und unschlüssige Mitglieder zum Kauf eigener Produkte zu bewegen, unabhängig davon ob diese Markennamen in irgend einen Zusammenhang zum Unternehmen Lyoness stehen oder nicht.

Strafrechtliche Ermittlungen wegen Verstoßes des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Deutschland sind bei der Staatsanwaltschaft Köln anhängig. Zahlreiche eidesstattliche Erklärungen über den unlautereren Wettbewerb bei Lyconet-Veranstaltungen wurden kürzlich an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.

 

Geschlossen kündigen Händler einer norddeutschen Region die Kooperation mit Lyoness!

Eine ganze Region aus Norddeutschland hat die Kooperation mit Lyoness beendet. Nahezu alle Händler aus der Region Aurich haben per Einschreiben an die Lyoness Deutschland GmbH die Kündigung (liegen vor) der Kooperation gesendet.

In den Kündigungen der Kooperationen ist zu lesen:

„Hiermit kündige ich meine Kooperation als Partnerunternehmen / Lyoness Akzeptanzstelle mit sofortiger Wirkung.

Lyoness/lyconet wurde bereits mehrfach rechtskräftig verurteilt und als verbotenes Schneeballsystem eingestuft. Aus den Medien habe ich nun erfahren, dass Lyoness/Lyconet in Norwegen bereits gänzlich verboten wurde und in vielen Ländern sich Lyoness/Lyconet ebenfalls mit diversen Klagen konfrontiert sieht.

Der Ruf von Lyoness/Lyconet ist bereits stark beschädigt. Dieses wirkt sich mittlerweile auch für mich als Lyoness Partnerunternehmen / Lyoness Akzeptanzstelle geschäftsschädigend aus.

Somit möchte ich hiermit sämtliche Vertragsverhältnisse mit Lyoness/Lyconet mit sofortiger Wirkung beenden. Sollten Sie meine Firma weiterhin als Partnerunternehmen / Lyoness Akzeptanzstelle über Ihre Homepage, sonstige Applikationen usw. aufführen, halte ich mir rechtliche Schritte gegen Ihre Firma vor.“ (Schreiben Ende)

Auch bei Wikipedia ist nachzulesen wie es um die Seriosität mit dem Unternehmen steht. 

In Telefonaten mit einzelnen ehemaligen Kooperationspartnern wurde zudem bestätigte, dass selbst umsatzstarke Stammkunden teils abgesprungen sind, als bekannt wurde, dass diese Unternehmen mit Lyoness/Lyconet zusammenarbeiten.

Die Lyoness Deutschland GmbH weigert sich allerdings die Kündigungen anzunehmen und möchte diese Unternehmen noch  für ein weiteres Jahr vertraglich binden.

Es zeigt die typische Entwicklung bei Lyoness-Kooperationen auf. Anfangs ist immer alles super, es werden ungeahnte Umsätze versprochen und dann passiert lange nichts, da sich bei Lyoness alles nur um das Kundenbindungsprogramm („Cashback Solution“) und den Vertrieb (Empfehlungsmarketing „Lyconet“) dreht. Nur so kann das Unternehmen Lyoness überhaupt existieren. Niemand der bisher Gegenteiliges behauptet hat, konnte es nach Aufforderung auch belegen. 

 

„Die Meinungsmacher“ – bezahlte Werbeplattform ohne gültigen Qualitätssiegel und RTL !

Das „TV-Format – Die Meinungsmacher“ ist eine reine Werbeplattform, in der sich jedes Unternehmen gewünschte Werbebeiträge (getarnt als journalistische Reportagen) kaufen kann. Es gibt keine tatsächlich erarbeitende/recherchierende Redaktion, dass „bedeutungslose Qualitätssiegel“ ist selbst verliehen, die Meinung käuflich und auf der Website wird suggeriert als handle es sich um eine reguläre Sendung von RTL, was bestätigt falsch ist. Geschäftsführer Senator h.c. Jürgen Peindl der “Der Meinungsmacher GmbH“ kündigte an, nach Sichtung der übersandten Unterlagen (Urteile etc.) zum „geprüften Unternehmen Lyoness“, entsprechend Stellung zu nehmen. Mit Interesse sehe ich dem entgegen.

Lyoness bei RTL Austria beworben und den Konsumenten empfohlen !

Auch wenn der ausgestrahlte Beitrag im TV-Format „Bürgeranwalt“ am 09.12.2017 weit unter seinen Möglichkeiten blieb, so steht das TV-Format „Die Meinungsmacher – Die Konsumentenempfehlung auf RTL“ bei RTL-Austria im direkten Widerspruch zu jedem ergangenen Urteil gegen der Lyoness Europe AG und dessen Nebenfirmen.

Da klagte der VKI Wien erfolgreich auf Unwirksamkeit der Lyoness-AGB und führt eine Sammelklage gegen dieses Unternehmen in Österreich durch, aber seit Feb. 2018 bewirbt und empfiehlt wiederum die TV-Sendung „Die Meinungsmacher“ bei RTL Austria, mit Reportagen und einem „RTL-Qualitätssiegel“ dieses verurteilte Schneeballsystem und rechtswidrigen AGB’s den Verbrauchern? Siehe TV-Reportage & RTL-Qualitätssiegel . DER BLANKE SCHLAG INS GESICHT FÜR ALLE GESCHÄDIGTEN!

Nachstehend einen Auszug aus der Website bei „Die Meinungsmacher“. Zum „RTL-Qualitätssiegel“ heißt es dort: „Als unabhängige Infoserviceredaktion gehört es zu unserer obersten Prämisse nur jene „Dinge, Personen & Dienstleistungen“ den Konsumenten zu empfehlen hinter denen wir auch selbst als Redaktion uneingeschränkt stehen können. Genau aus diesem Grunde setzt sich unser Meinungsmacher-Team auch im Vorfeld jeder Berichterstattung bzw. redaktionellen Werbung (Content Marketing) mit dem jeweiligen Thema intensiv auseinander, um hier nach eigenen Maßstäben die Relevanz individuell zu begutachten.“

Ich habe beim Meinungsmacher-Team angefragt, auf welcher Grundlage die Redaktion „uneingeschränkt hinter der Lyoness-Dienstleistung steht.“ Ebenso habe ich das VKI Wien hierüber informiert und um Stellungnahme gebeten.

Entweder wusste es die Redaktion dort nicht besser oder es sind erhebliche „nützliche Aufwendungen“ seitens Lyoness angetragen worden.

McDonald‘s dementiert Partnerschaft/Kooperation mit Lyoness Deutschland!

Lyoness Deutschland wirbt irreführend mit McDonald‘s als Partnerunternehmen. Mit der öffentlichen Darstellung von McDonald’s auf der Cashback World-Website ( https://www.lyoness.com/de/cashback/de-de/600802-mcdonalds ) mit eigener „Partnerunternehmens-ID 600802“, sowie dem Hinweis „In Abhängigkeit von dem Partnerunternehmen jeweils konsumierten Produkten können..…“, wird irreführend der Anschein erweckt, als bestünde eine geschäftliche Partnerschaft/Kooperation zwischen McDonald‘s und Lyoness.

Ebenso wird auf Lyconet-Veranstaltungen in Deutschland u. a. vom Guido van Rüth, Mario Orregia etc. behauptet, dass McDonald‘s im Mai 2018 eine eigene Cashback-Card ausgeben und „der deutsche Markt damit geflutet wird.“

Die McDonald’s-Pressestelle Deutschland dementiert beides auf Anfrage mit: „Sehr geehrter Herr Ecker, vielen Dank für Ihre Anfrage. Tatsächlich ist McDonald’s Deutschland kein Kooperationspartner der Lyoness/Lyconet. Das Unternehmen hat in der Vergangenheit lediglich Wertschecks (McDonald’s Gutscheine) von McDonald’s gekauft. Eine eigene Cashback-Card ist darüber hinaus nicht geplant. Herzlichen Dank für die Informationen. Wir werden das intern prüfen.“

Jeder einzelne Konsument hat die Möglichkeit an der nächsten McDonald’s-Filiale entsprechend Gutscheine zu erwerben, steht deswegen aber nicht in einer geschäftlichen Kooperation/Partnerschaft mit dem Unternehmen.

Lyoness bedient sich gerne etablierter Markennamen, um mit deren Seriosität die eigene Unseriösität zu kompensieren und unschlüssige Mitglieder zum Kauf eigener Produkte zu bewegen.

Strafrechtliche Ermittlungen wegen Verstoßes des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Deutschland sind bei der Staatsanwaltschaft Köln anhängig. Zahlreiche eidesstattliche Erklärungen über den unlautereren Wettbewerb bei Lyconet-Veranstaltungen wurden kürzlich an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.