Anwälte warnen! Übernahmeangebot von Lyoness-ID’s durch myWorld/Lyoness mit Falltüren!

Derzeit unterbreitet myWorld/Lyoness seinen Geschädigten/Gläubigern vermeintlich kulante Angebote (50% Rückzahlung der Forderungssumme) in Verbindung mit einer Vereinbarung, vor deren Unterzeichnung verschiedene Fachanwälte dringend abraten.

Es liegen inzwischen verschiedene Schilderungen vor, wonach diese sogenannten Angebote angenommen, postwendend sich die Geschädigten aber mit einer Schadensersatzklage in Höhe von mind. 20.000 € von myWorld/Lyoness konfrontiert sahen.

Siehe auch: Vereinbarung mit myWorld/Lyoness

Darin ist u. a. zu lesen:

„Der Übergeber verpflichtet sich den Inhalt dieser Vereinbarung geheim zu halten, wobei diese Verschwiegenheitspflicht zeitlich unbegrenzt ist. Der Übergeber verpflichtet sich darüber hinaus im Falle der Verletzung dieser vertraglichen Bestimmung zur Schadensersatzleistungen. Die Höhe des Schadensersatzes wird – ohne Rücksicht auf den tatsächlich eingetretenen Schaden – durch Vereinbarung einer Konventionalstrafe im Ausmaß von EUR 20.000,– (in Worten: Euro zwanzigtausend) pauschaliert, wobei es sich der Übernehmer ausdrücklich vorbehält, einen allenfalls über diesen Betrag hinausgehenden Schaden zusätzlich geltend zu machen. Der Übergeber anerkennt ausdrücklich die Angemessenheit dieser Konventionalstrafe.“

Daraufhin wurden die Geschädigten (jetzt Beklagte) aufgefordert, auf eine Rückforderung der bezahlten Beträge in Gänze zu verzichten und myWorld/Lyoness würde im Gegenzug die Schadensersatzklage fallen lassen. 

 

 

 

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