Es geht vor Gericht! Schweizer myWorld/Lyconet-Marketer und Website-Betreiber Ede Buser und seine hilflosen Maßnahmen!

Der Schweizer Lyconet-Marketer Ede Buser, auch bekannt als großer Kritiker der BE Konfliktmanagement und Ben Ecker, ließ auf seiner Website ( https://lyconet-basel.ch/infos/tatsachen/ ) keine Gelegenheit aus, die Arbeit der BE Konfliktmanagement oder meine Person zu verunglimpfen, der Verbreitung von Fake-News zu bezichtigen und veröffentlichte hierzu eine ganze Reihe von falschen Behauptungen.

Mit typischer myWorld/Lyoness/Lyconet-Arroganz ist Ede Buser dem Urteil nicht nachgekommen und versucht nun mit hilflosen Maßnahmen sich etwas Zeit zu verschaffen, indem unsinnige und wüsste Gegenbehauptungen aufgestellt werden. Hierzu ist nun am 14.09.2019 eine Verhandlung am HG Wien angesetzt, worauf wir uns sehr freuen.  

Wie Jef Rowlison und Chris Thomson hat auch Ede Buser Seminare abgehalten und seine Lyconet-Anhänger mit falschen Behauptungen über meine Person oder die BE Konfliktmanagement in Investitionslaune gehalten. Die rechtskräftigen Verurteilungen als Schneeballsystem in Österreich und der Schweiz, sowie das Verbot in Norwegen wurden bei Nachfragen als „erledigt erklärt“, „unwichtig“ oder als „bezahlte falsche Behauptungen der Konkurrenz“ dargestellt.

Obwohl Herr Buser von uns aufgefordert wurde, seine falschen Behauptungen von seiner Website zu entfernen bzw. Sachverhalte korrekt wiederzugeben, kam er dieser Aufforderung nicht nach, worauf die BECM Inc. Klage auf Unterlassung, Widerruf und Veröffentlichung des Widerrufs, Schadenersatz sowie auf Entschädigung nach dem Mediengesetz eingereicht hatte.

In diesen Klagepunkten wurde er nun vollumfänglich vom Gericht schuldig gesprochen und zu einer Wiedergutmachung verurteilt.

Mit Urteil vom 13. Juli 2019 beim Handelsgericht Wien unter Az. 11 Cg 36/19k wurde er schuldig erkannt und verurteilt: (Auszug aus dem Urteil)

„Der Beklagte (Herr Ede Buser)

  1. ist bei sonstiger Exekution schuldig, die Behauptung, der Kläger handle zu seinen Gunsten aus handfesten wirtschaftlichen Hintergründen, schicke anonyme Post an Lyoness Partnerunternehmen bzw. Lyoness Händler und rufe diese illegalerweise an, versende an jedes neue Partnerunternehmen Unwahrheiten und verschleiere bewusst und gezielt Tatsachen, und verbreite Fake News und versuche so die Händler zu verunsichern, als unwahr zu widerrufen und diesen Widerruf auf seiner Website unter der Adresse https://lyconet-basel.ch/infos/tatsachen/ zu veröffentlichen.
  2. Der Beklagte ist bei sonstiger Exekution gegenüber der klagenden Partei schuldig, die Behauptung und/oder Verbreitung der Äußerungen, der Kläger handle zu seinen Gunsten aus handfesten wirtschaftlichen Hintergründen, schicke anonyme Post an Lyoness Partnerunternehmen bzw. Lyoness Händler und rufe diese illegalerweise an, versende an jedes neue Partnerunternehmen Unwahrheiten und verschleiere bewusst und gezielt Tatsachen, und verbreite Fake News und versuche so die Händler zu verunsichern und/oder damit sinngleiche Äußerungen zu unterlassen.
  3. Die beklagte Partei ist verpflichtet, binnen 2 Wochen den stattgebenden Teil des Urteilsspruches (ohne den Kostenzuspruch) auf eigene Kosten auf der Startseite der Website www.lyconet-basel.ch oder einer allfälligen Nachfolge-Internetadresse für die Dauer von 30 Tagen zu veröffentlichen, und zwar mit Fettdruckumrandung mit den Worten „Im Namen der Republik“ in fett geschriebener und zwischen 20 und 24 Punkt großer Überschrift unter Nennung des Aktenzeichens und des Entscheidungsdatums mit mindestens 16 Punkt großer Schrift, sowie die Namen der Prozessparteien sowie deren Vertreter fett und gesperrt, in Schriftgröße Punkt 12 in der Mindestgröße einer 2/3 Bildschirmseite.
  4. Die beklagte Partei ist schuldig, der klagenden Partei binnen 14 Tagen EUR 3.000 samt 4 % Zinsen ab 03.05.2019 zu zahlen.
  5. Es wird zwischen der klagenden Partei und der beklagten Partei festgestellt, dass die beklagte Partei der klagenden Partei für sämtliche zukünftige Schäden, die sich aus der Behauptung und/oder Verbreitung der Äußerungen laut Punkt 1. des Klagebegehrens ergeben, haftet.
  6. Die beklagte Partei ist weiters schuldig, binnen 14 Tagen bei sonstiger Exekution der klagenden Partei die Verfahrenskosten von € 3.822,62 gemäß § 19a RAO zu Handen des Klagevertreters zu ersetzen.“

Der Realitätsverweigerer Ede Buser hat beratungsresistent gegen das Versäumungsurteil Widerspruch erhoben und nun geht es erneut vor Gericht!

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.