Lyconet-Marketer Ede Buser und seine veröffentlichten falschen Behauptungen!

Der Schweizer Lyconet-Marketer Ede Buser veröffentlicht auf seiner Website https://lyconet-basel.ch/infos/tatsachen/ gravierende Unwahrheiten.

Wir sind zwischenzeitliche Beleidigungen, Beschimpfungen und Drohungen von Lyonesen gewohnt, aber die meisten Inhalte auf der Website von Ede Buser sind an Unsinn und glatten Lügen kaum zu überbieten.

Auch der Lyoness-Anwalt Herr Mag. Zotter wird nicht müde, für seine werte Mandantschaft in Bezug auf unsere Veröffentlichungen eine Klage nach der anderen einzureichen. Wer unsere Website verfolgt, weiß, ohne Erfolg. Im Gegenteil!

Mit Teilurteil des HG Wien Az. 11 Cg 75/16s-39 vom 21. März 2019 wurde unter Punkt 2. geurteilt: „Das weitere Klagebegehren, der Beklagte (B. Ecker, damit es auch Herr Ede Buser versteht) sei gegenüber der Klägerin (Lyoness Europe AG) schuldig, ab sofort die Behauptung und/oder Verbreitung der Äußerung – Lyoness lügt – und/oder sinngleiche Äußerungen zu unterlassen, wird abgewiesen.

Es ging in diesem Fall um eine angebliche Bankkooperation mit der BAWAG P.S.K Cashback-Card (http://www.bekm.eu/deja-vu-angebliche-bawag-p-s-k-cashback-card-wieder-eine-luege/), mit der geworben wurde.

Schon mit einer Lyoness-Mastercard bewarb man schonungslos eine Kooperation, die jedoch nicht bestand, was MASTERCARD schriftlich bestätigte. Der abgemahnte sogenannte Drittanbieter (die Presse berichtete), von dem Lyoness nichts gewusst haben will, war in Wahrheit ein in Gibraltar ansässiges Unternehmen, das zuvor von einem Lyonesen für diesen speziellen Fall zum Zweck der Täuschung gegründet worden war.

Kurz um: wenn Lyoness lügt, dann darf es auch veröffentlicht werden!

Als charakterliche Bankrotterklärung von Ede Buser ist seine Aussage über Herrn Fritz Bähler zu werten, einem 87-jährigen pensionierten Schweizer Bankdirektor.

Er schreibt (Rechtschreibung von Ede Buser übernommen): „Sein Freund Fritz Bähler unterstützt ihn Tatkräftig bei dessen Machenschaften. Der 87-jährige Fritz Bähler schreibt täglich im K-Tipp sine Lügengeschichten. Das er schon länger in seiner Nachbarschaft unbeliebt ist und auch in der Familie der Segen schief hängt ist Ihm egal. Leute, welche Ihn kennen, schütteln nur ratlos den Kopf und bedauern den Rentner.“

Wie tief muss man sinken und seinen Anstand im Umgang mit anderen Menschen vergessen, über einen anderen Menschen solch abwertende Zeilen zu veröffentlichen? Für diese öffentliche Diffamierung sollte sich Herr Buser bei Herrn Bähler entschuldigen und Abbitte leisten.

Herr Buser behauptet auf seiner Website weiter, wir würden anonym Lyoness-Partner kontaktieren und mit Lügen verunsichern.

Richtig ist, wir kontaktieren große sogenannte Lyoness-Partnerunternehmen aber niemals anonym. Der Erfolg gibt uns außerdem Recht, oftmals wissen diese Unternehmen nichts von einer Partnerschaft und sind lediglich über Affiliate-Verträge als Partnerunternehmen bei Cashback World gelistet.

Herr Buser behauptet weiter unter der ÜberschriftEbenfalls wurde die Klage in Österreich zurückgewiesen, dass klar und unmissverständlich klargestellt wurde, dass es sich bei Lyoness nicht um ein Schneeballsystem handle.“ Das ist falsch!

Dass Lyoness ein Schneeballsystem betreibt, wurde nicht nur in hunderten Zivilurteilen festgestellt, sondern sogar vom OGH bestätigt. Er verwechselt – mehr bewusst als unbewusst – offenkundig die Begriffe Schneeballsystem und unzulässiges Pyramidenspiel nach § 168a StGB.

Weiters behauptet er (Rechtschreibung von Ede Buser übernommen): „Es wird immer von einem Gerichtsurteil gesprochen welches Lyoness als Schneeballsystem deklarieren würde. Liesst man dieses Urteil, steht auf der letzten Seite Urteilsspruch: Die Beschwerde wird abgewiesen….

Zum Beweis veröffentlicht er dazu ein Foto der letzten Seite einer Entscheidung des Obergerichts des Kantons Zug und erweckt so den falschen Eindruck, dass die Beschwerde eines Lyoness-Geschädigten abgewiesen wurde. In Wahrheit hat das Obergericht des Kantons Zug am 23.02.2017 zu BZ 2016 78 die Beschwerde der Lyoness Suisse GmbH gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Zug vom 20.09.2016 EV 2016 42 abgewiesen und somit dessen Entscheidung, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt, sogar bestätigt. Hier ist das 22-seitige Schweizer Urteil, das Herr Ede Buser fälschlich als Beweis anführt. Vergleichen Sie selbst die letzte Seite mit seiner Veröffentlichung: Urteil Schweiz v. 28. Feb. 2017

Auch wird mit einer kruden Erklärung behauptet: „Einstellung des Ermittlungsverfahrens Az. 115 Js 916/16: Verbotenes Schneeballsystem“

Nach eingehender Überprüfung des Sachverhalts wurde das Ermittlungsverfahren nun auch in Deutschland seitens der Staatsanwaltschaft Köln mit dem Schreiben vom 18.12.2018 eingestellt und damit bestätigt, dass Lyoness / MyWorld in Deutschland kein Schneeballsystem ist und auch zu keinem Zeitpunkt war.

Herr Buser kennt offensichtlich das Schreiben der Staatsanwaltschaft Köln vom 30.04.2019 nicht. Darin heißt es u. a.: „Die unmittelbare Verknüpfung von Warenbezug und Vorteilsgewährung für die Werbung Dritter deutet demnach durchaus auf einen (strafbaren) progressiven Charakter des Lyoness-Systems hin“. Wir werden schon bald hierzu einige tatsächliche Fakten veröffentlichen.

Einer schriftlichen Aufforderung zur Richtigstellung und zum Entfernen der Unwahrheiten ist Herr Buser nicht nachgekommen. Wir werden sowohl zivil- als auch strafgerichtlich gegen Herrn Buser vorgehen und insbesondere Ansprüche auf Unterlassung, Widerruf und Veröffentlichung des Widerrufs, Schadenersatz sowie auf Entschädigung nach dem Mediengesetz geltend machen.

mWs/Lyoness versucht mit allen Mitteln diese Website zu schließen! (english version herinafter)

Ein Lyoness-Anwalt selbst ließ offensichtlich während einer Verhandlung eine unbedachte Bemerkung fallen, die mir anonym mitgeteilt wurde und aufhorchen ließ, da mir bis zu diesem Zeitpunkt nichts davon bekannt war.

Lyoness verträgt keine Kritik und mit den eingebrachten Einstweiligen Verfügungen gegen mich gehen sie im Kern stets leer aus. Nun scheint mir das nächst höhere Level angedacht worden zu sein. Man hat einige Kunden „umgedreht“ und diesen mitgeteilt, dass sie selbstverständlich ihr einbezahltes Geld wiedererhalten würden. Hierfür hätte weder ein Herr Ecker kontaktiert od. die BEKM beauftragt werden müssen. Weiter hätten die Kunden falsche Informationen von der BEKM erhalten und deshalb habe sich die Auszahlung verzögert. So hat Lyoness die Kunden mit einem Minimalbetrag abgespeist und sich die Leistungspauschale als Forderung gegen mich abtreten lassen. Das dies nicht so einfach, nicht rechtens und auch nicht möglich ist, verschwieg man.

Der tatsächliche Hintergrund hierfür ist es, an die Domains www.benecker.com und www.bekm.eu zu kommen. Schnell beantragte mWs/Lyoness einen Mahnbescheid gegen mich, der mir tatsächlich aber nie zugestellt wurde, zumal ich bei der angeblichen Zustellung am 03.12.2018 noch nicht einmal im Land war. Dennoch schafften es die Lyoness-Anwälte (wohl durch Kontakte innerhalb des Bezirksgericht Josefstadt) einen sogenannten Exekutionstitel (Vollstreckungsbescheid) zu erhalten und versuchten sogleich die beiden Domains pfänden zu lassen.

Inzwischen konnte dieses verschlagene Unterfangen  vereitelt werden, es zeigt aber, mit welchen hinterhältigen Methoden Lyoness agiert.

Auf die Kunden, die sich von Lyoness haben kaufen lassen, werden gesonderte Verfahren zukommen, da sie mehrfach vertragsbrüchig wurden. Dass Lyoness hier die schützenden Hände über diese Kunden hält, darf bezweifelt werden, zumal das eigentliche Ziel nicht erreicht wurde. Ich werde sofort Klage gegen diese Kunden einreichen.

 

mWs/Lyoness tries to shut down my websites with all means.

 A Lyoness lawyer himself made a thoughtless statement that caught my attention since I didn’t know about anything at this time.

Lyoness can’t take criticism and the preliminary injunctions against me are not showing any success. Now it seems that they are taking it to the next level. Some clients were “won over” to their side and were told that they would of course get their money payed in back. They would not have had to contact a Mr. Ecker or the BEKM to make this possible. Further they allegedly had wrong information from BEKM which is why the pay out has been delayed. So, Lyoness compensated the clients and had the service fee assigned to itself as a claim against me.

The actual background is the fact that they wanted to get access to the domains www.benecker.com and www.bekm.eu. mWs/Lyoness quickly applied for an order to pay against me, which actually never was delivered, particularly as on 4 December 2018, the day of delivery, I was not even in the country. Nevertheless, Lyoness’ lawyers (probably through contacts to the district court “Josefstadt”) managed to receive an executory title (enforcement order) and immediately tried effect seizure upon both domains.

Meanwhile, this devious undertaking could be thwarted but it shows the underhand practises with which Lyoness operates.

The clients who sold themselves to Lyoness are facing separate procedures since they have breached our contract in multiple ways. It is to be doubted that Lyoness will protect them especially as the actual goal could not be reached. We are immediately going to bring an action against all parties involved.

 

Lyconet International AG nun im Alleinbesitz des Chefsyndikus Rechtsanwalt Dr. Hubert Reif! (english version herinafter)

Wie aus dem Firmenbuchauszug (FBA Lyoness ) hervorgeht, ist Rechtsanwalt Dr. Reif der Kanzlei Reif & Partner mit Hauptversammlungsbeschluss vom 04.02.2019 Alleingesellschafter der Lyconet International AG mit Sitz in Wien. Die üblichen Verdächtigen, wie Mario Kapun, Marko Sedovnik, Herbert Paierl etc. tummeln sich schon seit Jahren in den verschiedenen Ländergesellschaften, in regelmäßigen Abständen wird das „Personalkarussell“ angeworfen und die Positionen werden durchgewechselt.

Neu ist der allmächtige Chefsyndikus Dr. Reif, der nun als Alleingesellschafter der Lyconet International AG auftritt, was wohl mit den bestehenden Verträgen des Unternehmens zu tun haben dürfte und/oder Teil des Wandlungsprozesses von Lyoness/Lyconet zu mWS zu tun hat. Ungewöhnlich auch dies, da von den Lyoness-Anwälten seit jeher das ausschließliche Mandatsverhältnis zwischen Lyoness und der Kanzlei Reif betont und eine weitergehende Verflechtung vehement verneint wurde.

Was immer schon vermutet wurde, scheint sich zu bestätigen: Dr. Reif mischt schon lange bei Lyoness mit. Die Verflechtungen seiner Firmen nebst jener seiner Gattin reichen mutmaßlich über die Skandale in Zusammenhang mit der Grazer Baumafia bis zu Verbindungen in ein weitaus aussagekräftigeres Milieu.

Wir werden sehen, was Dr. Reif mit der Lyconet International AG so alles bewegt.

 

Lyconet International AG now wholly-owned by General Counsel attorney Dr. Hubert Reif!

As an extract from the companies’ register shows that, by resolution of the annual general meeting on 4 April 2019, attorney Dr. Reif from the law firm Reif & Partner is the sole shareholder of Lyconet International AG based in Vienna. The usual suspects like Mario Kapun, Marko Sedovnik, Herbert Paierl etc. have been romping about in the different national companies for years. Periodically, the ‘personnel merry-go-round’ is set into action and positions are switched among each other.

What is new, is the all-powerful General Counsel Dr. Reif who appears now as the sole shareholder of Lyconet International AG. This might have to do with existing contracts and/or be part of the transformation process of Lyoness into MWS. This issue is very unusual since Lyoness’ lawyers always have insisted that there is only a client-lawyer relationship between Lyoness/Lyconet and the law firm of Dr. Reif and further interconnections where denied vehemently.

What has always been suspected now seems to be confirmed: Dr. Reif has been involved in Lyoness/Lyconet for a long while. The interconnections of his firms as well as his wife’s firms range from the scandals in conjunction with the Graz ‘construction mafia’ to connections to a much more indicative milieu.

We will see what Dr. Reif is going to achieve with Lyconet International AG.

Sportfachhandel INTERSPORT untersagt Cashback-World länderübergreifend die Logo-Nutzung!

INTERSPORT ist die größte mittelständische Versandhausgruppe im weltweiten Sportfachhandel. Unter dem Dach der IIC-Intersport International Corporation GmbH, der Einkaufs- und Management-Gesellschaft der Intersport-Gruppe, sind 5800 Standorte in 65 Ländern zusammengeschlossen. Diese erwirtschafteten 2014 einen Umsatz von 10,5 Mrd. Euro. Das weltweit führende Unternehmen ist mit einem Marktanteil von rund 36 % in Deutschland und über 20 % in Europa auf Platz 1 im Sportfachhandel positioniert.

Am 01. Oktober 2018 wurde bereits berichtet, dass INTERSPORT Deutschland die Nutzung des INTERSPORT Unternehmens-Logos untersagt hat. ( Beitrag vom 01.10.2018 )

Bekennende Lyonesen hatten mich daraufhin der Lüge bezichtigt und übersandten mir als Beweis die INTERSPORT-Logos aus verschiedenen Ländern auf den Cashback World-Seiten als angeblichen Beweis, worauf ich die INTERSPORT-Zentrale erneut befragte.

Die INTERSPORT-Firmenzentrale teilte am 25.03.2019 auf meine Anfrage hierzu schriftlich mit:

„Sehr geehrter Herr Ecker,

vielen Dank für Ihre Nachricht, bitte entschuldigen Sie meine späte Antwort. Wie wir Ihnen bereits Ende vergangenen Jahres geschrieben haben, haben wir von Seiten INTERSPORT Deutschlands die Lyoness Europe AG aufgefordert, mit sofortiger Wirkung unser Logo von ihrer Seite zu nehmen. Dies ist nach unserem Kenntnisstand auch passiert. Inzwischen ist dies auch für die weiteren Ländergesellschaften innerhalb unseres Verbundes vollzogen.

Wir möchten deshalb noch einmal betonen, dass wir in keiner Weise in Kooperation mit Lyoness stehen und es auch keinerlei Vertragsbeziehung mit der Lyoness Europe AG gibt.

Freundliche Grüße

INTERSPORT eG
Unternehmenskommunikation
Wannenäckerstraße 50
74078 Heilbronn            “

Es zeigt sich immer wieder, dass verschiedene Affiliate-Partner offensichtlich bei der myWorld-Geschäftsführung in „Lohn und Brot“ stehen. Auch zeigen die fortlaufenden Dementis von namhaften Unternehmen sehr deutlich, wie unbedeutend und gering die Shoppingumsätze bei Lyoness (Cashback World) sein müssen. Existierten diese enormen Shoppingumsätze bei Cashback World tatsächlich, wie behauptet, wären große und umsatzstarke Unternehmen/Konzerne sicher auch bereit, sich bei myWorld/Lyoness (Cashback World) listen zu lassen.

Lyconet und das Problem mit der Altersverifizierung seiner Marketer! (english version herinafter)

Umsatz schreiben um jeden Preis ist die Formel zum Reichtum, mit den Angaben der Marketer nimmt man es bei Lyconet aber wohl nicht so genau. Dabei sind die gesetzlichen Bestimmungen im Grunde eindeutig.

Seit meinem Artikel vom 19. März 2019 (siehe auch Artikel) melden sich vermehrt Minderjährige bei mir, die von anderen Lyconet-Marketern angehalten wurden, sich mit veränderten Altersangaben bei Lyconet zu registrieren, was mutmaßlich in Absprache mit Lyconet-Verantwortlichen erfolgte.

Obwohl Lyconet verpflichtet ist das Alter seiner Kunden zu verifizieren, z. B. mit einer Ausweiskopie, Post-Ident., Q-Bit Identitätcheck etc., wird der „schwarze Peter“ dem jeweiligen Marketer zugeschoben und Minderjährigen bzw. deren Eltern unverhohlen mit rechtlichen Schritten gedroht.  

siehe z. B. ein Schreiben der Rechtsabteilung von Lyconet:

Rechtsabteilung wegen Minderjähriger 2

Die jeweiligen Empfehlungsgeber berufen sich auf „Rücksprachen mit deren Upline.“ Hierzu liegen mehrere Sprachnachrichten von Lyconet-Marketern vor, die dies belegen.

Nachfolgend die Abschrift von Sprachmitteilungen in einem Fall (liegt im Original vor):

Bevor der Minderjährige unterschrieb und seine Bedenken bezüglich seines Alters äußerte, teilte sein Empfehlungsgeber mit:

„Ich hab das jetzt schon mal abgeklärt mit meiner Upline. Ich sag dir dann Bescheid, wie das ganze möglich gemacht werden kann. Wir kriegen das auf alle Fälle hin, es gibt Möglichkeiten, genug Möglichkeiten, dies zu starten obwohl Du erst 17 Jahre bist. Ich sage dir dann Bescheid…hau rein!”

Nachdem der Empfehlungsgeber von Lyconet zu einer Stellungnahme (siehe auch Mitteilung an Empfehlungsgeber ) aufgefordert wurde, kontaktierte dieser seinen minderjährigen Marketer:

„Jo, die Frage ist jetzt was soll ich da machen? Soll ich da reinschreiben, dass ich es nicht wusste, wenn das ok ist oder wie willst du das stattdessen handhaben, ich frag jetzt mal so…Grüße

Ob myWorld/Lyconet die Anmeldung von Minderjährigen billigend in Kauf nimmt? Ob Marketer, wenn überhaupt, hierzu belehrt und aufgeklärt werden und welche Konsequenzen es in Einzelfällen nach sich ziehen kann?

Lyconet and its problem with age verification of its marketers!

Making profits at all costs is the key factor for wealth, therefore information about marketers might not be checked very carefully. The legal provisions are basically clear though.

Since my article of 19 March 2019 i have been contacted by various minors who have been encouraged by other Lyconet marketers to sign up at Lyconet with false information about their age. This is suspected to have happened in agreement with Lyconet officials.

Although, Lyconet is obligated to verify the age of their customers, for example by copies of identification documents, the Post-Ident process, Q-Bit etc., the respective marketer is blamed and minor respectively their parents are threatened with legal measures.

Eg. see a letter from Lyconet: Rechtsabteilung wegen Minderjähriger 2

The respective recommendation givers refer to “consultations with their upline”. There are multiple voice mails from Lyconet marketers as a proof.

Here the transcription of voice mails in one case (the original version is in my possession):

Before the minor had signed and expressed his concerns, his recommendation giver told him:

“I already clarified that with my upline, I’ll tell you how the whole thing can be made possible. We are definitely going to handle that. There are possibilities, enough possibilities to start it though you are only 17 years old. I’ll tell you then… Rock on!”

Lyconet writes to the referrerMinderjährige Empfehlungsgeber 2

translation: „Yo, the question is, what should I do now? Should I write that I didn’t know it, if that’s ok, or how do                             you want to handle it instead? Just asking… Greetings”

If myWorld/Lyconet approvingly accepts the registration of minors? If marketers, if they are at all, are being instructed on this and on the consequences that might follow?

Lyoness Europe AG und Lyoness Norway AS und die letzte Runde in Norwegen! (english version herinafter)

Lyoness/Lyconet etc. versteht es allgemein gut negative Beschlüsse von Behörden so lange wie möglich hinauszuzögern, prinzipiell zu verneinen, zu leugnen oder zu beschönigen.

Der Veröffentlichung der norwegischen Behörde vom 13.03.2019 zum Beschluss vom 27.01.2019 ist jedoch nichts hinzuzufügen. Auch in dieser Instanz ist die Lyoness Europe AG und Lyoness Norway AS gescheitert.

Wie die Lyoness Europe AG & und Lyoness Norway AS als ziviler Delinquent, die Missstände zeitnah transparent und für die Behörden nachvollziehbar beheben will, darf mit Spannung erwartet werden.

Die Veröffentlichung der Behörde vom 13.03.2019 ( Norwegische Behörde 13.03.2019 ) in seiner Übersetzung:

Lyoness – Anforderung einer schriftlichen Bestätigung, dass der Verstoß gegen die Pyramidensystembestimmung im Lotteriegesetz behoben wurde, vgl. § 16 Abs. 4 des Lotteriegesetzes

Die Lotterieaufsicht verweist auf den Beschluss des Ausschusses vom 27. Januar 2019, in dem der Klage von Lyoness Europe AG und Lyoness Norway AS hinsichtlich des Beschlusses der Aufsicht vom 31. Mai 2018 nicht stattgegeben wurde. Des Weiteren verweisen wir auf die Entscheidung des Amtes vom 28. Februar 2019, den Beschluss nicht auszusetzen.

Der Prüfungsausschuss hat schlussgefolgert, dass Lyoness ein Umsatzsystem ist, welches laut § 16 Abs. 2 ein Pyramidensystem ist, und hat dem Beschluss der Lotterieaufsicht stattgegeben. Der Ausschuss hat keinen Grund dafür gefunden, Lyoness Europe AG und Lyoness Norway AS die Möglichkeit einzuräumen, ungesetzliche Umstände zu beheben. Der Beschluss hat zur Folge, dass die Lyoness Europe AG und Lyoness Norway AS den gesamten Betrieb, die Teilnahme und die Verbreitung der Produkte des Unternehmens in Norwegen einzustellen hat.

Aus dem Beschluss der Aufsicht vom 31. Mai 2018 geht hervor, dass der Beschluss zur Einstellung des Betriebs von Lyoness beinhaltet, dass sämtliche Käufe und Einzahlungen norwegischer Teilnehmer und Cashback-Betriebe von Lyoness, Lyconet und Cashback World einzustellen sind. Des Weiteren sind die Vermarktung des Unternehmens, der Einsatz von Bonuskarten und der Verkauf von Rabattcoupons, Anteilen an Customer Clouds, Geschenkkarten, Marketingmaterialien, Seminaren und Ähnlichem einzustellen. Ebenfalls ist Lyoness dazu angehalten, sämtliche Auszahlungen von Rabatten, Boni und Provisionen an die norwegischen Teilnehmer einzustellen.

Die Aufsicht fordert eine zeitnahe schriftliche Bestätigung von Lyoness Europe AG und Lyoness Norway AS dafür an, dass der Verstoß gegen § 16 des Lotteriegesetzes behoben wurde, vgl. Lotteriegesetz § 16 Abs. 4.

Wir verweisen auf den Beschluss der Aufsicht vom 31. Mai 2018 und möchten darauf aufmerksam machen, dass der Beschluss zur Stilllegung des Betriebs von Lyoness in Norwegen Lyoness Europe AG und Lyoness Norway AS nicht daran hindert, den Teilnehmern die Beträge zurückzuzahlen, die sie bis zur Beschlussnahme für den Kauf von Rabattcoupons und Anteilen an Customer Clouds gezahlt haben und die nicht in Form eingelöster Rabattcoupons zurückgezahlt wurden. Ebenso wenig ist Lyoness durch den Beschluss daran gehindert, die Beträge zurückzuzahlen, die die Teilnehmer bis zur Beschlussnahme für den Kauf von Marketingmaterial und Seminaren gezahlt haben. Lyoness ist ebenfalls dazu berechtigt, die Beträge auszuzahlen, die sich die Teilnehmer in Form von Rabatten durch den eigenen Einkauf bei den Cashback-Betrieben bis hin zur Beschlussnahme erarbeitet haben.

Die Aufsicht betont, dass wir die Angelegenheit präzise auswerten werden. Ein Verstoß gegen § 16 ist als grober Verstoß gegen das Lotteriegesetz zu werten und kann mit Bußgeldern oder Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren geahndet werden, vgl. § 17 Abs. 2 des Lotteriegesetzes. Eine solche Strafe kann Unternehmen und Personen auferlegt werden, die vorsätzlich oder fahrlässig ein Pyramidensystem gründen, betreiben, an diesem teilnehmen oder dieses verbreiten, vgl. § 17 u. § 16.

Lyoness Europe AG and Lyoness Norway AS and the last round in Norway!

Publication of the Authority dated 13.03.2019 (Norwegische Behörde 13.03.2019) in translation:

Lyoness – Request for a written confirmation that the infringement against the Ponzi scheme regulations of the lottery law has been remedied, cf. § 16 (4) of the lottery law

The supervisory authority for lotteries refers to the lottery committee’s resolution of 27 January 2019 in which the claim of Lyoness Europe AG and Lyoness Norway AS regarding the lottery committee’s resolution of 31 May 2018 was rejected. Further we are referring to the lottery office’s decision of 28 February 2019 not to suspend the resolution.

The lottery committee concluded that Lyoness is a trading system which is a Ponzi scheme according to § 16 (2) and has sustained the lottery supervisory authority’s resolution. The lottery committee has found no reason for giving Lyoness Europe AG and Lyoness Norway AS the possibility to remedy unlawful circumstances. The resolution has the consequence that Lyoness Europe AG and Lyoness Norway AS must stop the complete business, the participation and distribution of products of the company in Norway.

The supervisory authority for lotteries’ resolution of 31 May 2018 shows that the resolution for a suspend of Lyoness’ operations includes that all purchases and payments of Norwegian participants and Cashback-companies of Lyoness, Lyconet and Cashback World must be stopped. Further, the marketing of the enterprise, the use of bonus cards and the sale of discount vouchers, shares in customer clouds, gift cards, marketing material, seminars and the like must be stopped. Also, Lyoness is encouraged to stop any payment of discounts, bonuses and provisions to the Norwegian participants.

The supervisory authority for lotteries demands a prompt written confirmation from Lyoness Europe AG and Lyoness Norway AS for the remedy of the infringement of § 16 of the lottery law, cf. lottery law § 16 (4).

We refer to the resolution of 31 May 2018 and want to point out that the resolution of the stop of Lyoness’ business in Norway does not keep Lyoness Europe AG and Lyoness Norway AS from paying back the amounts, participants paid for the purchase of discount vouchers and shares in customer clouds before the day of the resolution and that were not paid back in the form of redeemed discount vouchers. Furthermore, Lyoness is not prevented from paying back the amounts participants have paid for marketing material and seminars before the day of the resolution. Also, Lyoness is entitled to pay out the amounts participants have compiled by purchasing from Cashback companies until the day of the resolution.

The lottery supervisory authority points out, that we are going to evaluate this issue precisely. An infringement of § 16 is to be seen as a gross infringement of the lottery law and can be avenged with penalties or prison sentences of up to three years, cf. § 17 (2) of the lottery law. Such a punishment can be inflicted on companies and persons that are founding, operating, participating or distributing a Ponzi scheme, cf. § 17 and § 16.

 

According to the resolution of 27 January 2019

Section  1 of the lottery law. Illegal Ponzi schemes are exposing consumers to a financial risk and further detrimental effects that have to be prevented, cf. preparatory work for Ponzi scheme regulations in the lottery law Ot.prp. Nr. 97 (2004-2005) Section 1.

The supervisory authority for lotteries urges Lyoness Europe AG and Lyoness Norway AS to in form marketing managers and Cashback companies quickest possible about the resolution and the consequences they will have to face if the business, the participation and the distribution of the illegal Ponzi scheme will not be stopped immediately.

If the supervisory authority should become aware that the company is violating the resolution we will consider a sanction of Lyoness Europe AG and Lyoness Norway AS according to § 14 c of the lottery law. The supervisory authority for lotteries will also consider filing a complaint against Lyoness Europe AG, Lyoness Norway AS, the marketing managers and other business partners of Lyoness that continue the unlawful operations.

In case of a possible trial the supervisory authority for lotteries will bring in further information and evidence concerning the case.

Best regards

Minderjährige bei Lyconet als Marketer registriert?!

In der letzten Zeit melden sich vermehrt Minderjährige, die von anderen Lyconet-Marketern angehalten wurden, sich mit falschen Altersangaben bei Lyconet zu registrieren. Wie aus dem nachfolgenden Mail hervorgeht, mutmaßlich mit der Unterstützung der jeweiligen Upline.

So erreichte uns u. a. folgende Mail:

„Hallo, ich bin 17 Jahre alt und hab mich von einem Lyconet-Marketer vor ungefähr einem Monat zum Einstieg bewegen lassen. Da ich wirklich ein erfolgsorientierter Mensch bin hatte er mit mir ein leichtes Spiel und dementsprechend startete ich auch auf sein teilweise drängen das das die beste Möglichkeit sei erstmal für 50€. Doch damit sollte es nicht getan sein denn er sagte immer wieder ich solle doch sogenannte Unit‘s buchen oder Doch den Premium-Marketer. Ich sagte, ich habe aber nur 400 Euro auf dem Konto und er meinte daraufhin ich solle alles in die Units stecken bzw. so viel wie möglich. Da ich der Person zu der Zeit vertraute und ich so manipuliert wurde, sah ich gar nicht wie ich einen riesen Fehler beging und überwies alles. Nach einem Monat wo ich so gut wie mein ganzes Umfeld mit Clouds vollgelabbert hatte ohne Ergebnis, fragte ich mich folgendes, was wenn Clouds nicht funktionieren, dann bist du ja letztendlich selbst schuld…. dazu kamen noch widersprüchliche Angelegenheiten und eine unsympathische Upline. Da brach alles in mir zusammen und ich wollte da raus und ich wollte nichts mehr mit so einer Network Marketing Company wie dieser zu tun haben, da das Produkt einfach nur ….. ist Ich hatte „meinem Marketer“ gesagt ich sei erst 17 und wie das dann ist, ob das ein Problem darstellt. Dieser meinte er frage bei seiner Upline nach und leitete mich weiter: “Ich könnte mich ja ganz ausversehen vertippen und dass das Alter grundsätzlich kein Problem darstelle, so die Rückmeldung. Daraufhin meldete ich mich gemeinsam mit ihm an und ,,vertippte“ mich wie davor von ihm gesagt. – Eine Erlaubnis von meinen Eltern hatte ich nicht, die hatten es mir sogar verboten. Gibt es da irgendeine Chance das Geld wiederzubekommen, ich habe für die 400€ hart gearbeitet, im McDonalds 40 Stunden an den Wochenenden neben dem Abi.“

Ich habe diese Vorgänge an MyWorld/Lyconet mit den entsprechenden Nachweisen weitergeleitet und angefragt, welche Kontrollmechanismen für solche Anmeldungen vorgesehen sind? Ob myWorld/Lyconet die Anmeldung von Minderjährigen billigt oder fördert? Ob Marketer, wenn überhaupt, hierzu belehrt und aufgeklärt werden und welche Konsequenzen es in Einzelfällen nach sich ziehen kann. Eine Rückantwort steht aus.

Lyoness auf der Suche nach unverbrannter Erde. (english version hereinafter)

Nach den Verboten in Norwegen und Italien  sowie den rechtskräftigen Verurteilungen als Schneeballsystem in Österreich und der Schweiz plant Lyoness in weiteren Ländern den Einstieg. Darunter sind u.a. Malaysia, Taiwan, Singapore, Japan, Argentinien, Kolumbien, Ägypten und selbst afrikanische Länder.

Vorstellung im Januar 2019 bei einer Veranstaltung

Von einem ausführlichen „Legalcheck“ in den einzelnen Ländern darf wohl eher nicht ausgegangen werden, denn schon zu Zeiten der Länderpakete fiel der Vertrieb in „Blitzkrieg-Manier“ in die Länder ein, wie z.B. Brasilien, Indien, USA etc.. Wie wurde damals Indien angepriesen, es wäre ein „Milliardenmarkt“, „alles gehe durch die Decke“ und „ein limitiertes Volumen sei nur für kurze Zeit verfügbar und man müsse sofort zugreifen“. Nach sieben Jahren ist in Indien das Händlernetz immer noch lächerlich dünn, auf die prognostizierte Entwicklung angesprochen, schweigt die Lyoness-Presseabteilung.

Japan ist für seine strenge rechtliche Auslegung in Wettbewerbsfragen bekannt und wird sicher viel Freude mit Lyoness/Lyconet, myWorld etc. dort haben. Die Antwort auf meine Anfrage bei der Japan Fair Trade Commission steht noch aus.


Lyoness and its new countries! [etc.]

 

After its prohibition in Norway and Italy as well as the final convictions as a snowball system (Ponzi scheme) in Austria and Switzerland, Lyoness is planning its entry into other countries. Amongst them are Malaysia, Taiwan, Singapore, Japan, Argentina, Columbia, Egypt and even African countries..

It may not be assumed that there will be an extensive legal check in the several countries, thus already in the times of country packages Lyoness invaded countries like Brazil, India or the USA in a “blitzkrieg manner”. Oh, how did they praise India for being a “billion-dollar market”. They said things like “business will go up through the roof” and “there is only a limited volume available and people have to seize the opportunity”. After seven years, Lyoness’s trading net is still ridiculously thin and its press department remains silent when being asked about their forecast back then.

Japan is known for its strict legal interpretation concerning competition questions and will surely have a lot of fun with Lyoness/Lyconet, myWorld etc. The answer to my request to the Japan Fair Trade Commission is still pending.

Norwegische Berufungskommission hat das Verbot von Lyoness mit Entscheidung von 27.01.2019 bestätigt!

Gegen den Beschluss der norwegischen Wettbewerbsbehörde vom 31. Mai 2018 hatte die Lyoness Europe AG und die Lyoness Norway AS am 21. Juni 2018 Berufung eingelegt, zuletzt wegen „Verfahrensfehler und Unverhältnismäßigkeit“. Am 27. Januar 2019 hat die Behörde den Beschluss , dass das gesamte Geschäft von Lyoness nach Paragraph 16 Absatz 2 des Lotteriegesetzes ein illegales pyramidenähnliches Umsatzsystem ist, bestätigt und entschieden, dass das Verbot vom 31. Mai 2018 bestehen bleibt. ( Veröffentlichung Wettbewerbsbehörde )

In ihrer Würdigung hält die Behörde fest, dass das Lyoness bzw. das Lyconet-System eine pyramidenartige Struktur darstellt und einzig auf Neukundengewinnung aus dem Cashback-Bereich ausgerichtet ist. Den Teilnehmern wird ein Einkommen in Aussicht gestellt, dass sich durch die Anwerbung von „Neukunden“ über die Einkaufsgemeinschaft Lyoness und deren Einzahlung in die Lyconet-Schiene generiert. Der geringe Erlös durch Verkauf oder Verbrauch von Waren, Dienstleistungen oder sonstigen Vorteilen fällt nicht ins Gewicht.

„Die Behörde hat die Aktivitäten von Lyoness eingehend beurteilt, und die Schlussfolgerung ist klar. Die norwegische Behörde erwartet, dass Lyoness der Entscheidung nachkommt und alle Aktivitäten in Norwegen beendet“, sagt die Senior-Beraterin der Gaming Authority Monica Alisøy Kjelsnes. (Beschwerdeausschuss)

Die öffentliche Version des Beschlusses ist in Vorbereitung und wird in Kürze auf der Website des Sekretariats des Berufungsausschusses veröffentlicht.

Das beste zum Schluss: Lyoness selbst ist über diese Entscheidung „schockiert und überrascht“. 

Lyoness-Geschädigte in Italien fordern Rückerstattung ihrer Verluste (53 Mio. €)!

Nach einem landesweiten Verbot und einer Geldstrafe in Höhe von 3,2 Mio. Euro wollen nun die Geschädigten von Lyoness in Italien auch ihr Geld zurück. Laut einem Bericht der TG Verona hat Lyoness Italia Srl. seit 2017 rund 53 Mio. € von rund 1,3 Mio. sogenannten „Sponsoren“ eingesammelt. Wobei viele deutsche, österreichische, britische, irische, australische und südafrikanische Geschädigten ebenfalls in die „Italien-Cloud“ als sogenannte Sponsoren investierten.

Es wird weiter davon ausgegangen, dass die investierten Gelder der Geschädigten im Ponzi-System zum größten Teil und entsprechend der internen Struktur, durchgereicht wurden. Sieht man sich all die Level 8+ an, wie sie sich mit fremden Geldern und zur Schau gestellten Reichtum darstellen, kann der Verbleib der Gelder durchaus nachvollzogen werden.

War Italien doch der bisher stärkste Markt und es wird sicherlich interessant zu beobachten sein, wie sich Lyoness hier wieder versucht herauszuwinden, zumal andere Länder mit einem Verbot zeitnah folgen dürften.

Wenn Lyoness sich mit Apple, Amazon etc. vergleicht, ist dies nur noch lächerlicher.  

Behind MLM (Beitrag auf deren Website)