Europas größte Fachhandelskette „FRESSNAPF“ kein offizieller Partnerunternehmen!“ Lyconet-Interessent deckt nächsten „Fake-Partner“ auf!

Die Fressnapf Holding SE ist ein Franchise-Unternehmen mit Sitz in Krefeld. Sie ist mit 1.459 Märkten (davon 886 in Deutschland) sowie rund 12.000 Mitarbeitern in Europa die größte Fachhandelskette für Tiernahrung und -zubehör. Der Umsatz betrug im Jahr 2017 rund 1.978 Mio. €.

Inzwischen ist das Unternehmen FRESSNAPF von der Cashback World-Seite verschwunden. Wie es dazu kam, haben wir einem umsichtigen und aufgeklärten Lyconet-Interessenten zu verdanken, der die richtigen Fragen an der richtigen Stelle stellte.

Ich habe daraufhin ebenfalls das Unternehmen FRESSNAPF kontaktiert und relevante Gerichtsurteile, Gutachten etc. zur Verfügung gestellt. Hier die Rückantwort der Pressestelle:

Sehr geehrter Herr Ecker,

danke für Ihre Anfrage.

Nach Rücksprache und Prüfung im Haus besteht keine Kooperation zwischen der Fressnapf-Gruppe mit den von Ihnen genannten Unternehmen. Im Rahmen eines Affiliate-Programms in Deutschland gab es eine mittelbare Kooperation, die aber zwischenzeitlich beendet worden ist.

Mit den besten Grüßen aus Krefeld

Pressesprecher

Manager Corporate Relations

Fressnapf Holding SE

D-47809 Krefeld

Nachstehend die Nachricht an uns und die verifizierte Korrespondenz zwischen dem Lyconet-Interessenten *Stefan und FRESSNAPF.

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Nachrichtentext:
„Hallo,
ich habe zum Thema „Lyoness“ ein weiteres Fake-Partnerunternehmen ausfindig machen können. Bei meiner eignen Recherche (Nachdem mich eine Freundin auf solch ein Marketer-Werbetreffen mitgenommen hatte), wollte ich einfach mal schauen, wie es mit Fressnapf aussieht…Folgend, zuerst mein Anschreiben, sowie die Antwort von Fressnapf Deutschland:

„Hallo 🙂
Ich habe gestern einen Vortrag von der Gruppe „Cashbackworld“ hören dürfen. Unter anderem wurde Ihr Unternehmen als Partnerunternehmen von Cashbackworld betitelt. Was mich nun wundert: Wieso dies nicht groß auf der Website von Fressnapf beworben wird, und die Nutzung von Cashback lediglich über einen Reflink erfolgen kann.
Zu sehen ist die Partnerschaft hier: https://www.cashbackworld.com/de/cashback/de-de/609001063-fressnapf

Nach etwas Recherche fiel mir nun auf, dass wohl desöfteren unerlaubt „angebliche“ Partnerunternehmen beworben wurden, obwohl dies nicht der Wahrheit entspricht.

Meine Frage ist nun, ob Fressnapf Deutschland ein offizieller Partner der Cashbackworld ist, oder man unwissend als „Partner“ verkauft wird.

Viele Grüße,
Stefan *’Name geändert!“

Nun die Antwort von Fressnapf:
„Danke für deinen Hinweis. In der Tat ist diese Partnerschaft von uns so nicht gewollt. Wir gehen auf die Firma zu und werden diese Partnerschaft kurzfristig beenden. Viele Grüße, Fressnapf-Team“

Es ist echt erschreckend mit welchen Methoden die Firma rangeht. Aktuell versucht man Vertrauen zu schaffen, nach dem Motto:“Hey, wir haben die Formel 1, MotoGP und Manchester City als Partner. Welches Illegale Unternehmen könnte solch große Partner haben?!“
Dazu kam folgendes Zitat:“[…]Die Firmen mit welchen wir Partnerverträge haben, haben Rechtsabteilungen die sind größer als das Gebäude. Und die haben auch Google!![…]“, um das Argument „Ich habe auf Google gefunden…“ zu entkräften.

Vielen Dank für die Aufklärung dieser Seite! Dadurch bin ich der „Falle“ entkommen! 🙂

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Ich bedanke mich bei *Stefan für die Recherche !

Lyoness / bereits gekündigte Konten werden ohne Zustimmung der Inhaber reaktiviert!

Vermehrt wenden sich ehemals deutsche Lyoness-Mitglieder an uns, die als Geschädigte bei der Staatsanwaltschaft Köln (Az. 115 Js 915/16) gelistet sind. Obwohl die Mitgliedschaften teilweise bereits vor Jahren gekündigt und von Lyoness selbst schriftlich bestätigt wurden, reaktivierte Lyoness-Cashback World ungefragt und unerlaubt die geschlossen geglaubten Lyoness-Accounts und hinterlegte meist einen Balance Bonus zwischen 50 und 500 €, mit dem Hinweis, der Betrag stünde als Einkaufsgutschein zur Verfügung und die Auszahlung auf ein Girokonto sei nicht möglich.

Die ehemaligen Mitglieder wurden per SMS über ihre Gutschrift informiert, diese wandten sich wiederum mit dem Verweis auf die bereits (teilweise vor 5 Jahre) erfolgte Kündigung an Lyoness. Lyoness Deutschland behauptet von nichts zu wissen und ignoriert die eigene Kündigungsbestätigung. Im Gegenteil! Seit der Reaktivierung des Lyoness-Accounts gehen tägliche Anrufe verschiedener Lyconet-Marketer ein, die alles versuchen um die Geschädigten „zurück in die Familie“ zu holen.

Unabhängig davon, versucht mutmaßlich Lyoness so auf die Geschädigten im laufenden Ermittlungsverfahren Einfluss zunehmen. Die Geschädigten werden seit der Reaktivierung der Konten wiederholt aufgefordert, sich gegenüber der ermittelnden Staatsanwaltschaft als Nicht-Geschädigte zu melden.

Lyoness hat naturgemäß über deren Anwälte entsprechend Einsicht in die Ermittlungsakte und kann ersehen, wer als Geschädigter gelistet ist und entsprechend auf die Personen zugehen.

 

 

Questra World Global S.L.: BaFin untersagt Unterstützung der grenzüberschreitenden Anlageverwaltung der Atlantic Global Asset Management!

Die BaFin hat mit Bescheid vom 1. Oktober 2018 gegenüber der Questra World Global S.L., Madrid, Spanien, die sofortige Einstellung von Tätigkeiten angeordnet, durch die die Gesellschaft in die unerlaubten Geschäfte der Atlantic Global Asset Management einbezogen ist.

Die Questra World Global S.L. erbringt für die nicht lizenzierte Atlantic Global Asset Management Dienstleistungen. Hierbei handelt es sich insbesondere um den Vertrieb und die Vermarktung der Finanzprodukte der Atlantic Global Asset Management.

Die BaFin hat bereits in der Vergangenheit gegenüber der Atlantic Global Asset Management die Einstellung ihrer unerlaubten grenzüberschreitenden Tätigkeit angeordnet.

Der Bescheid ist sofort vollziehbar, ob sich Questra daran halten wird bleibt erneut abzuwarten.

INTERSPORT Deutschland untersagt Cashback-World die Logo-Nutzung!

INTERSPORT ist die größte mittelständische Versandhausgruppe im weltweiten Sportfachhandel. Unter dem Dach der IIC-Intersport International Corporation GmbH, der Einkaufs- und Management-Gesellschaft der Intersport-Gruppe, sind 5800 Standorte in 65 Ländern zusammengeschlossen. Diese erwirtschafteten 2014 einen Umsatz von 10,5 Mrd. Euro. Das weltweit führende Unternehmen ist mit einem Marktanteil von rund 36 % in Deutschland und über 20 % in Europa auf Platz 1 im Sportfachhandel positioniert.

Wie zahlreiche anderer namhafter Unternehmen, war auch INTERSPORT Deutschland mit eigener Partnerunternehmens-ID bei Cashback World gelistet. Dass es sich hier lediglich um einen reiner Gutscheinpartner handelte, wurde weitestgehend verschwiegen. Die wenigsten erkennen die Bedeutung, dass es sich lediglich um einen Gutscheinpartner handelte und die Logo-Nutzung markenrechtlich nicht gestattet war.

Auf Anfrage bei der INTERSPORT-Zentrale wurde mitgeteilt

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Mail (liegt vor) vom 01.10.2018:

„Es hat zwischen der INTERSPORT Deutschland eG und der Lyoness Europe AG zu keiner Zeit eine Kooperation gegeben. Auch wurde die Lyoness Europe AG nicht zur markenrechtlichen Nutzung des INTERSPORT-Logos ermächtigt. Nach Ihrem Hinweis haben wir den Verkauf von INTERSPORT-Gutscheinen an die Lyoness Europe AG eingestellt. Aufgrund der Geltendmachung eines markenrechtlichen Unterlassungsanspruchs wird das INTERSPORT-Logo nun nicht mehr bei Lyoness aufgeführt.“

Freundliche Grüße aus Heilbronn

INTERSPORT Deutschland eG

Referentin Unternehmenskommunikation

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Es zeigt sich immer wieder, dass verschiedene Affiliate-Partner offensichtlich bei der Lyoness-Geschäftsführung in „Lohn und Brot“ stehen. Auch verdeutlichen die fortlaufenden Dementis von namhaften Unternehmen sehr deutlich, wie unbedeutend und gering die Shoppingumsätze bei Lyoness (Cashback World) sein müssen. Existierten diese enormen Shoppingumsätze bei Cashback World tatsächlich, wie behauptet, wären große und umsatzstarke Unternehmen/Konzerne sicher auch bereit, sich bei myWorld/Lyoness (Cashback World) listen zu lassen.

Italienische Wettbewerbsbehörde „AGCM“ leitet Untersuchung gegen Lyoness Italia ein!

Die Autorità garante della concorrenza e del mercato, auch bekannt als Antitrust oder AGCM, ist die nationale Wettbewerbsbehörde Italiens. Ein Vorgehen der Behörden dürfte recht schmerzlich für myWorld/Lyoness/Lyconet etc. sein, gehört Italien doch zu den umsatzstärksten Ländern von Lyoness und hat dort die höchste Partnerdichte, wenn diese auch im Vergleich zu anderen Cashback-Anbietern recht gering ist.  

Die AGCM hat am 24.09.2018 auf ihrer Website (AGCM Pubblicazioni) veröffentlicht, dass unter der Referenznummer PS11086 am 20. Juli 2018 eine Untersuchung gegen Lyoness Italia wegen unlauteren Geschäftspraktiken, irreführender Werbung, Verletzung der Verbraucherrechte und Betreiben eines Schneeballsystem eingeleitet wurde.

Wie bekannt ist, wurde Lyoness inzwischen in Norwegen von der dortigen Lotterie- und Wettbewerbsbehörde mit Beschluss vom 31. Mai 2018 verboten. Zeitgleich meldete die norwegische Behörde diese Entscheidung der EFTA (Europäische Freihandelsassoziation), der Norwegen seit 2003 angehört. Diese Behörde überwacht die Einhaltung von Gesetzen innerhalb der EWR (Europäischen Wirtschaftsraum) und den jeweiligen Mitgliedsstaaten. 

Dieser Eingabe und aufgrund zahlreicher Beschwerden bei der AGCM über Lyoness in Italien, wurde diese Untersuchung eingeleitet.

BILD-Artikel vom 03.09.2018! „Die miese Masche mit den Protz-Fotos im Netz!“

Nach gut neun Monaten an Recherchearbeit und rechtlichen Reibereien, erschienen am 03.09.2018 die ersten BILD-Artikel des Redakteur Herrn Jan Frederik Langshausen. Er hatte zuvor selbst verschiedene Lyconet-Veranstaltungen besucht und bei mir angefragt, ob ich ihm Kontakte zu Geschädigten, Anwälten etc. herstellen könne.

Artikel: Die miese Masche mit den Protz-Fotos

Artikel: Als ich das System kapiert hatte, war es bereits zu spät!

Sehr erfreulich ist auch, dass sich nun auch die TV-Medien für das Schneeballsystem „myWorld/Lyconet“ interessieren, verschiedene Reportagen in Vorbereitung sind und tatkräftig von mir unterstützt werden.

Natürlich ließ die Reaktion der „flammenden Lyonesen“ nicht lange auf sich warten, es wurde niveaulos gedroht, beschimpft, beleidigt und die negative Berichterstattung sogar als Bestätigung der „außergewöhnlichen Exklusivität“ von Lyconet bewertet. Auch wurde argumentiert, die BILD-Zeitung sei für eine rein plakative Berichterstattungen bekannt und ohnehin unseriös, was kompletter Unsinn ist. Mal sehen was die Lyonesen sagen, wenn die ersten kritischen Reportagen in renommierten TV-Formaten ausgestrahlt werden.

Anwälte warnen! Übernahmeangebot von Lyoness-ID’s durch myWorld/Lyoness mit Falltüren!

Derzeit unterbreitet myWorld/Lyoness seinen Geschädigten/Gläubigern vermeintlich kulante Angebote (50% Rückzahlung der Forderungssumme) in Verbindung mit einer Vereinbarung, vor deren Unterzeichnung verschiedene Fachanwälte dringend abraten.

Es liegen inzwischen verschiedene Schilderungen vor, wonach diese sogenannten Angebote angenommen, postwendend sich die Geschädigten aber mit einer Schadensersatzklage in Höhe von mind. 20.000 € von myWorld/Lyoness konfrontiert sahen.

Siehe auch: Vereinbarung mit myWorld/Lyoness

Darin ist u. a. zu lesen:

„Der Übergeber verpflichtet sich den Inhalt dieser Vereinbarung geheim zu halten, wobei diese Verschwiegenheitspflicht zeitlich unbegrenzt ist. Der Übergeber verpflichtet sich darüber hinaus im Falle der Verletzung dieser vertraglichen Bestimmung zur Schadensersatzleistungen. Die Höhe des Schadensersatzes wird – ohne Rücksicht auf den tatsächlich eingetretenen Schaden – durch Vereinbarung einer Konventionalstrafe im Ausmaß von EUR 20.000,– (in Worten: Euro zwanzigtausend) pauschaliert, wobei es sich der Übernehmer ausdrücklich vorbehält, einen allenfalls über diesen Betrag hinausgehenden Schaden zusätzlich geltend zu machen. Der Übergeber anerkennt ausdrücklich die Angemessenheit dieser Konventionalstrafe.“

Daraufhin wurden die Geschädigten (jetzt Beklagte) aufgefordert, auf eine Rückforderung der bezahlten Beträge in Gänze zu verzichten und myWorld/Lyoness würde im Gegenzug die Schadensersatzklage fallen lassen. 

 

 

 

E.ON Energie Deutschland & PST Purenergy kooperieren nicht weiter mit Cashback World.

Die E.ON Energie Deutschland GmbH ist ein bundesweit führendes Energieunternehmen in Deutschland mit rund 3.000 Mitarbeiter, verteilt auf 30 Standorten im ganzen Bundesgebiet und Hauptsitz in München. E.ON war bis vor kurzem noch mit der Partnerunternehmens-ID 609001732 auf der Cashback World-Website gelistet.

Ebenso die PST Purenergy als Teil einer gesamteuropäischen Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Warschau und Niederlassungen in den wichtigsten Metropolen Europas, wie München, London, Brüssel und Amsterdam. PST Purenergy ist eine 100%ige Tochter der PGNiG Supply & Trading. Diese gehört zum polnischen Mutterkonzern PGNiG (Polish Oil and Gas Company), dem größten Gaslieferanten Polens. Auch diese Unternehmen war bis vor kurzem noch auf der Cashback World-Website unter der Partnerunternehmens-ID 601675 gelistet.

Auf Anfrage wurde schriftlich mitgeteilt: (Mailkorrespondenz liegt vor.)

„Als deutsches Unternehmen halten wir uns selbstverständlich präzise an gültiges deutsches Recht und prüfen äußerst sorgfältig, mit welchen Vertriebs- und Handelspartnern wir zusammen arbeiten. Im Falle eines juristisch fundierten Urteils, dass es sich um Betrug, Täuschung oder eine anderweitige Straftat handelt, würden wir ausnahmslos umgehend Abstand von einer weiteren Zusammenarbeit nehmen, um unsere Kunden und unsere Mitarbeiter zu schützen.“ 

Den beiden Unternehmen wurden Gerichtsurteile, Gutachten, Presseartikel etc. zur Verfügung und Prüfung gestellt. Nach erfolgter Prüfung durch die jeweiligen Rechtsabteilungen, wurde uns deren Entscheidungen, jegliche Kooperation mit myWorld/Cashback World einzustellen, mitgeteilt.

 

„Lampenwelt.de“ legt Zusammenarbeit mit Cashback World auf Eis!

Die Lampenwelt GmbH verkauft seit 2004 Lampen und Leuchten über das Internet und ist heute Europas Marktführer und Benchmark mit 250 Mitarbeitern und war auf der Cashback World-Website mit der Partnerunternehmens-ID 609000062 gelistet.

Auf Anfrage bei der Lampenwelt GmbH und Vorlage der rechtskräftigen Urteile, meldete sich die Pressestelle (Mail liegt vor) zurück und erklärte:

„Guten Tag Herr Ecker,

haben Sie nochmals vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihre Hinweise zur Firma Lyoness, die wir sehr ernst nehmen. Wie folgt nimmt die Lampenwelt GmbH dazu Stellung:

Es besteht keine unmittelbare Geschäftsbeziehung seitens der Lampenwelt GmbH zu Lyoness. Unser Affiliate Partner ist die Firma Awin.

Lyoness ist ein an Awin angeschlossenes Unternehmen. Wir haben sowohl unseren Partner als auch Lyoness darüber informiert, dass bis auf Weiteres die Zusammenarbeit mit Lyoness pausieren soll.

Darüber hinaus wollen wir selbstverständlich zu keinem Zeitpunkt mit Betrugsfirmen oder Unternehmen zusammenarbeiten, die unlautere Geschäftsmodelle unterstützen. Dies widerspricht unserer Firmenphilosophie.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit dieser Antwort weiterhelfen und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Pressebüro Lampenwelt „

Es zeigt sich immer wieder, dass verschiedene Affiliate-Partner offensichtlich bei der Lyoness-Geschäftsführung in „Lohn und Brot“ stehen. Auch verdeutlichen die fortlaufenden Dementis von namhaften Unternehmen sehr deutlich, wie unbedeutend und gering die Shoppingumsätze bei Lyoness (Cashback World) sein müssen. Existierten diese enormen Shoppingumsätze bei Cashback World tatsächlich, wie behauptet, wären große und umsatzstarke Unternehmen/Konzerne sicher auch bereit, sich bei myWorld/Lyoness (Cashback World) listen zu lassen.

„back to the roots!“ myWorld Norway heißt jetzt wieder Lyoness Norway AS

Erst am 01.03.2018 hatte die Lyoness Europe AG den Firmennamen ihrer „Servicegesellschaft“ von Lyoness Norway AS in myWorld Norway AS abändern und eintragen lassen. Am 27.06.2018 nun wurde der Firmenname wieder zurück in Lyoness Norway AS abgeändert. (siehe auch Zentrales Firmenregister Norwegen )

Wie bekannt ist, wurde Lyoness mit Beschluss seit 31.05.2018 in Norwegen verboten, lediglich für den Bereich „Cashback World“ wurde ein Aufschub von drei Wochen gewährt. Zwei Anträge von Lyoness auf Aussetzung bzw. Aufschub der Entscheidung wurden bereits abgelehnt.

Mit der erneuten Abänderung des Firmennamens zurück in Lyoness Norway AS soll evtl. der Firmenname myWorld „geschützt“ werden, obwohl dieser zwischenzeitlich unmittelbar mit dem Schneeeballsystem Lyoness in Verbindung gebracht wird.