Lyoness Suisse GmbH zieht Beschwerde am OG Zug zurück! Verurteilung als „Schneeballsystem“ somit auch in der Schweiz rechtskräftig! (english translation herinafter)

Unter Journalisten wird Lyoness (jetzt Cashback World) schon lange als „Schmuddelkind“ bezeichnet und dieser „Nickname“ wird mit der aktuellen Pressaussendung erneut bestätigt. Aber lesen Sie selbst!

Preseaussendung 31.05.2017

Mit welcher Überheblichkeit sich Lyoness in der aktuellen Presseaussendung gebärdet, ist kaum zu überbieten. Lyoness will nun also unter Beweis stellen, ein rechtlich einwandfrei arbeitendes Unternehmen zu sein und gesprochenes Recht eines ordentlichen Gerichtes wird einfach wegnegiert. Mit neuem Firmennamen „Cashback World“ ändert sich auch nichts. Dem Geschäftsführer Adolf Weisskopf ist bewusst, dass Mitglieder mitunter seit fast 10 Jahren darauf warten, dass ordentlich gearbeitet wird, jedoch verdient nach wie vor immer nur die Führungsriege.

Lyoness ist und bleibt ein „rechtskräftig verurteiltes Schneeballsystem“ und da gibt es nichts zu beschönigen. Die österreichische Justiz hat auch im Fall Lyoness komplett versagt. Man möchte von „nigerianischen Zuständen“ oder einer  „juristischen Bananenrepublik“ sprechen.

 

Lyoness Suisse GmbH withdraws its appeal at the High Court of Appeal in Zug! The conviction as a “snowball system” is therefore final.

Journalists have treated Lyoness (now “Cashback World”) for a long time as a “pariah” and their latest press release has once again validated this deserved reputation. But have a look for yourself!

Press release from the 31st of May 2015

The way Lyoness expresses itself in its latest press release is of almost unsurpassable arrogance. Now, Lyoness wants to prove that their actions are legally sound by ignoring the judgement pronounced by an ordinary court. Their renaming as “Cashback World” doesn’t change a thing. The CEO Adolf Weisskopf is aware that some members have been waiting for almost 10 years for the company to function properly, but so far only the managers are making any money from it.

Regardless of any sugarcoating, the fact remains that Lyoness has been convicted as a “snowball system” by a final judgement. In the case of Lyoness, the Austrian legal system has failed completely, it is tempting to speak of “Nigerian conditions” or a “judicial banana republic”.

 

Lyoness jetzt „Cashback World“, aber die Probleme bleiben!

Offensichtlich wird der Name Lyoness derart mit mutmaßlichen Betrügereien in Verbindung gebracht, dass man sich mit einer Namensänderung ein anderes (neues) Image versucht zu verschaffen. Die Probleme sind dadurch aber nicht weg, es bleibt die begründete Einschätzung, dass hier die eigene Marke verleugnet werden soll. Allerdings zwecklos, man kann ein „Schneeballsystem“ nennen wie man will, es bleibt ein Schneeballsystem. Die Haftungsfrage bleibt ohnehin unangetastet….bald mehr dazu!

Rapid Wien-Legende Antonin Panenka selbst Geschädigter von Lyoness!

Eine ganze Seite widmet Rapid Wien seiner Legende Antonin Panenka auf der Vereinsseite. Antonin Panenka, der mit der tschechoslowakischen Nationalmannschaft 1976 Europameister wurde und von 1981 – 1985 bei Rapid Wien spielte und die Meisterschale holte. Neben Ernst Happel und Hans Krankl wurde er 1999 in das Rapid-„Team des Jahrhundert“ gewählt. Auf den Rapid Sponsor und Cashback-Partner Lyoness ist er jedoch alles andere als gut zu sprechen, hat er doch viel Geld mit und durch Lyoness verloren. Auch er hatte den Versprechungen von Lyoness geglaubt.

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Lyoness / Feuerwehr-Mitgliedskarte Steiermark mit Tücken! Leitendes Mitglied eines Bereichsfeuerwehrkommando hat vor Lyoness gewarnt!

Lyoness wird immer dreister und skrupelloser im Vorgehen, noch einmal „richtig Kasse“ zu machen, bevor es kracht. Selbst beim Landesfeuerwehrverband Steiermark wurden die Funktionäre mit mutmaßlich „nützlichen Aufwendungen“ seitens Lyoness und trotz aller Vorbehalte umgestimmt. Weiterlesen

„Österreichische Posse“ zu Lyoness im Justizministerium!

Einige Abgeordnete des österreichischen Nationalrates hatten sich in dem „Fall Lyoness“ an das Justizministerium gewandt, um Aufklärung zu den Ermittlungspannen, Fehlbeurteilungen, Unterlassungen und mutmaßlichen Absprachen zwischen dem ermittelnden Oberstaatsanwalt Schön und Lyoness-Chefsyndikus Dr. Reif, zu erfragen.

Österreichs Justizminister Dr. Wolfgang Brandstetter gab sich mit einer Stellungnahme die Ehre. In Anbetracht der Schadenssumme und Schwere der Vorwürfe hätte man sich ein objektiveres Engagement erwarten können. Mit schwammigen Einlassungen, pauschalen Verneinungen und Verweise auf andere Zuständigkeiten ist eigentlich alles beschrieben.

Nur in einem Punkt war man sich ganz sicher: „Zwischen dem Sachbearbeiter der WKStA und Dr. H. Reif. kam es zu keinen außerdienstlichen Begegnungen!“ Nun gut! Wenn man 24 Stunden täglich die Wege der beiden Herren nachvollziehen konnte!?! Den von BE Konfliktmanagement eingebrachten fundierten Anträgen wurde nicht nachgegangen, obwohl dies Aufklärung hätte schaffen können.

Der genannte Sachbearbeiter der WKStA ist kein geringerer als Oberstaatsanwalt Schön, der im Ermittlungsverfahren (Az. 14 St 25/15t vormals 14 St 17/12m) plötzlich die Richtung änderte, als die Lyoness-Beschuldigten näher in den Bereich einer möglichen Strafverfolgung rückten.

Im vorab genannten Ermittlungsverfahren der WKStA sind noch derart viele Fragen und ungeklärte Vorgänge offen, dass man fast Verständnis für die Arglosigkeit des Herrn Justizministers aufbringen muss. Es ist ja auch kaum zu glauben, wozu die eigene WKStA und Lyoness-Akteure im Stande sind.

Immerhin bestätigte er laufenden Strafverfahren und ca. 270 Zivilverfahren gegen die Lyoness.

Neben zahlreichen internationalen Strafverfahren, sind derzeit im operativem Mutterland Österreich anhängig:

  1. Az. 14 St 25/15t : Verstoß gegen das Kapitalmarktgesetz („Werbekampagnen“)
  2. Az. 14 St 28/15h : Verstoß gegen das Kapitalmarktgesetz („Clouds“, darunter auch der SK Rapid Wien)
  3. Az. 14 St 2/16m : Ermittlungsverfahren betreffend der „Lyoness-Länderpakete“